Dienstag, 31. Juli 2007

Babysitting und Wäsche-waschen

Der gestrige Tag ist allem in allem sehr ruhig verlaufen. Ich etwas Babysitting für einen Kollegen betrieben, der Hochzeitstag hatte.

An der Stelle auch nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH NACHTRÄGLICH!
Im Ausgleich fürs Babysitting gabs dann freien Zugriff auf die Waschmaschine, sodass ich endlich alle Klamotten von der Seifenkatastrophe befreien konnte. An der Stelle bin ich auch froh mitteilen zu können, dass alle Kleidungstücke den Schock ohne größere Schäden überstanden haben. :-)

Übrigens Baby war ganz brav, hat ruhig und friedlich geschlafen.

Freitag, 27. Juli 2007

Die große weite Welt!

Heute war es soweit! Der Rundtrip nach Las Vegas und Los Angeles steht. Die Flüge sind gebucht, die Plätze reserviert, ich bin happy und jede Menge Dollar los. (Was solls? Der Euro steht ja zur Zeit günstig! ;-) ) Also ich freue mich schon voll drauf und kann's kaum abwarten. Aber bis es soweit ist, gibt es ja noch andere Seheswürdigkeiten zu besuchen, wie zum Beispiel New York City. Und genau da gehts in ein paar Stunden hin. *auchFreu*
Um den groben Plan dann noch abzurunden gehts das verbleibende Wochenende an die Niagara-Fälle und shoppen... UND dann ist die Zeit hier auch schon wieder vorbei... *snif*

Soweit von der amerikanischen Front und liebe Grüße an alle jetzt schlafenden und nicht-schlafenden Leser!

P.S.: Bitte Daumen drücken, dass das Wetter morgen richtig gut wird!

Donnerstag, 26. Juli 2007

New York , New York

Nun steht es fest am Wochenende geht es nach New York, auch wenn die Details noch nich geklärt sind, steht bereits dir Fahrgemeinschaft für die Tour nach New York. *freu*

Sonne, Skaneateles und Icecream

So... gestern hat und die Sonne den ganzen Tag über gefoltert. Draußen schönster Sonnenschein und man muss arbeiten.... :-( Deswegen hab ich dann gestern beschlossen spontan (nach der Arbeit) in Sommerstimmung überzugehen, nach Skaneateles zu fahren und dort mir eine ordentliche Portion Icecream zu gönnen. Das tat gut.... nebenbei dann auch noch ein bisschen Sonne getankt, gemütlich am See gesessen, Boote auf dem See beobachtet.... Soooo lässt's sich hier aushalten... :-)

Mittwoch, 25. Juli 2007

Das liebe Glücksspiel

Also nachdem wir gestern wieder eine M&M-Zockerrunde eingelegt haben und ich nun gut trainiert bin, möchte ich versuchen meinen ursprünglichen Plan in die Tat umzusetzten.

Der Plan: Also der nächste Flughafen hier in der Nähe ist Syracuse und dann möchte ich innerhalb eines Wochenendes eine kleine Rundreise machen und zwei Städte sehen. Wochenende deswegen, weil ich ja arbeiten muss und die beiden Städte wären wohl idealer Weise Las Vegas und Los Angeles, wobei die Reihenfolge egal ist. Es gilt also die günstigste Flugkombination zu finden.

Also nützliche Hinweise oder Tips (oder auch Spenden ;-) ) sind immer gern gesehen und werden dankend angenommen!

Dienstag, 24. Juli 2007

Carl und Black Jack

Gestern Abend hatte ich eigentlich geplant etwas Schlaf nachzuholen, da sich der Roadtrip im Nachhinein doch als anstrengender erwiesen hat als ursprünglich gedacht, ABER auf meinem Weg nach Hause habe ich Karl getroffen und nach kurzem Hin und Her haben wir uns dann im Hotel zu Crackern und Wein getroffen. Und wie das dann eben unter Kollegen so ist man hat sich viel zu erzählen über die kulturellen Unterschiede und so haben wir uns dann erzählender Weise von dem Wein und den Crackern über Black Jack und dann zu Poker gehangelt. Natürlich spielen wir nur um M&M's aber es war ganz lustig, da ich alles in allem am Ende recht gut gespielt habe. Black Jack schein mein Spiel zu sein und auch in Poker scheine ich ein wenig Talent zu haben. Man muss ja gewappnet sein für den Fall das ein Aufenthalt in Las Vegas zu stande kommt. Also mit den Regeln bin ich schon mal vertraut.

Die Straßen in den USA

Nach dem ich nun 16 Stunden auf den Straßen der USA zugebracht habe, folgt nun ein kurzer Bericht über die Straßen. Also alle zwei Meter liegt ein halber Reifen am Straßenrand und alle 100 Meter ein totes bis halbverwestes Tier. Alle 1 - 2 Meilen kann man sich auch auf ein Loch in der Straße gefasst machen.
Ich hatte auch schon vier tierische Begegnungen:
3 Rehe und mah höre und staune einen Wolf und ich bin froh berichten zu können das bisher alle Beteiligten (Auto, Tiere und ich) unbeschadet die Begegnungen überstanden haben.

Montag, 23. Juli 2007

Washington D.C.

Ich war da! Am vergangenen Wochenende hab ich es wahr gemacht und mich auf Roadtrip zur Hauptstadt der United States begeben. Zwischen sieben und acht Stunden fahrt hat mich der Weg dorthin gekostet und die Strecke sah in etwa Soooo aus.

Vor Ort wohnt ein Arbeitskollege von mir und so kam ich in den Genuss einer privaten und sehr guten Stadtführung. Alles in allem vorne weg ist Washington eine sehr schöne Stadt, auch wenn die Amis ihren Stolz dort ganz schön raushängen lassen.

Also was hab ich denn nun alles gesehen? Also angefangen haben wir mit dem Iwo-Jima-Denkmal. Das ist zu Ehren der Marine, da die im Krieg die japanische Insel Iwo-Jima erobert haben. Symbolisch dafür stellen die Soldaten die amerikanische Flagge auf.


Direkt neben dem Denkmal ist der Arlington National Cementery. Ein Meer von weißen Grabsteinen, wo alle wichtigen Leute liegen und eben auch alle im Krieg gefallenen.


Dann gings zum Alexandria-Flughafen. Leider sieht man es nicht so gut auf dem Bild aber die fliegen echt nur ein paar Meter über unseren Köpfen. Der Parkplatz vor dem Flughafen liegt direkt hinter der Startbahn. Ich sags euch das ist einfach nur KRASS wenn die Flieger direkt über deinem Kopf davonrauschen.


Danach gings dann in den Kern der Stadt mit fast ausschließlich monument-ähnlich gebauten Häusern zur "Mall". Das Tolle an Washington ist das die Wichtigsten Monumente alle auf einem Fleck sind (also wir reden von ca 1-2 Meilen von einem zum anderen Ende).


Und so machten wir uns auf den Weg....
... zum Lincoln Monument, von außen


... und von innen

... und das "sieht" Lincoln den ganzen Tag:


Habt ihr's erkannt? Das ist die Sicht, die man im Film Forrest Gump hat. Da wo Jeannie durch das Wasser rennt, während er die Rede hält!

Dann gings weiter zum Vientnam - Monument

Die "Wand mit Namen" ist zum Gedenken an alle verstorbenen oder immernoch vermissten Soldaten des Vietnamkrieges. Hinter jedem Namen befindet sich ein Diamant oder ein Plus. Der Diamant symbolisiert, dass der Soldat bereits verstorben ist und das Plus steht für einen vermissten Soldaten. Es sind immernoch 800 Plusse an der Wand und jedes Jahr wird die Zahl der Plusse korrigiert. Übrigens befinden sich auch 8 Weibliche Namen auf der Wand! Für damalige Verhältnisse ist das viel!!!! Allerdings hab ich keinen gefunden.

Direkt neben der "Namen-Wand" sind zwei Skulpturen aufgestellt, einmal zu Ehren der männlichen Soldaten und einmal zu Ehren der Krankenschwestern. Das der Frauen fand ich ziemlich Kitschig. Deswegen hier jetzt erst mal das der Männer:


Auch hier ist wieder einmal zu sehen wie sehr die Amis wert auf die Gleichberechtigung legen, deswegen extra ein "Weißer", ein "Schwarzer" und ein "Latino". Insgesamt hat man sich hier um die Details sehr viele Gedanken gemacht, wie zum Beispiel die Anordnung der Namen oder oder der Bau und die Lage der Wand.

Nächster Punkt war das World War2 Monument:


Auch hier wieder ein Gedenken an die gefallenen Soldaten, dieses mal steht ein goldener Stern für 100 gefallene Soldaten. (Kann man auf dem Foto nicht sehen, war nicht so beeindruckend. Aber "wir" sind dort ebenfalls verewigt. Beweisfoto:


An das WW2-Monument schließt sich der Obelisk an. Das Washingtion Monument ist das Höchste Gebäude weit und breit, da nichts höher sein darf als dieses Monument. Deswegen kann man ganz viel Himmel sehen. :-) Übrigens mussten sie eine Pause einlegen beim Bau des Obelisken weil ihnen das Geld ausgegangen ist, deswegen sieht man eine Liene die den Obelisken in zwei verschiedene Steintypen unterteilt.


Nächster Punkt war das Capitol. Auf dem Weg dorthin sind wir an gaaaaanz vielen Museen vorbeigekommen. Beim Naturhistorischen Museum haben wir uns die Zeitgenomme und uns zumindest eine Abteilung angesehen. Übrigens in Washingtion kann man in alle Museen für umsonst.


Das Capitol ist das "andere" Ende der Mall, ergo mussten wir jetzt nochmal zurücklauf und da haben wir dann praktischer Weise noch das Weiße Haus mitgenommen.


Wir erinnern uns alle wo wir das Weiße Haus schon mal gesehen haben: In Nachrichten oder in Filmen wie zum Beispiel Independence Day...... und ICH WAR DA. Hier nochmal der Beweis.


Der Stein auf dem Ich da sitze ist der Mittelpunkt von Washington; von hier werden alle Entfernungen gemessen.

Nach einem 5-Stündigen Fußmarsch am Ende unserer Kräfte angekommen, haben wir uns doch noch dazu entschlossen das etwas abgelegene Jefferson Monument mitzunehmen....
von innen...


und von außen.


Nach diesem sehr sportlichen Teil des Tages sind wir erst mal "Heim" und haben uns gestärkt. Anschließen gings nochmal in den Partyteil der Stadt: Georgetown.
Ganz viele besoffene Studenten gibts da.
Auf dem Weg nach Georgetown konnte ich noch einmal den Flair von Washington bei Nacht miterleben. Hier ein kleiner Eindruck:


Danach bin ich dann aber wirklich "tot" ins Bett gefallen.
Den nächsten Tag haben wir dann etwas gemütlicher gestartet und sind in den Zoo gefahren um die Pandas zu besuchen.


An den Zoo hat sich noch ein kleiner Souvenirkauf angeschlossen und dann war es auch schon wieder Zeit für mich zurück nach Auburn zu fahren.

Bilanz des Wochenendes:
Es hat sich total gelohnt dorthin zu fahren!!!!! Nochmal vielen Dank an Claus! Ich hab ganz viele schöne Eindrücke und Bilder mitgenommen und einen kleinen Sonnenbrand auf der Nase. :-)

Freitag, 20. Juli 2007

Die Geschichte mit dem Gepäck

Heute war es soweit: Ich hab endlich mein Gepäck wieder! *freu*
Also gut... fangen wir mal vorne an! Und zwar beginnt die Geschichte in England. (Da bin ich die drei Tage vor Amerika gewesen.) Dort war ich geschäftlich mit meinem Chef unterwegs. Der Heimweg sah so aus, dass wir von Newcastle nach London fliegen sollten und von da dann weiter nach Frankfurt. Allerdings hatten wir auf dem Flug von Newcastle nach London schon eine Stunde Verspätung und bereits den letzten Flug nach Frankfurt gebucht, der an diesem Tag geht. UND damit es wirklich spannend wird: Ich musste den Flug kriegen, da ich am nächsten Tag weiter nach Amerika gefolgen bin und sonst meinen Flug nach Amerika wohl nicht bekommen hätte.
Also sind wir (gut bepackt mit Handtasche und Laptoptasche) aus dem Flugzeug gerannt, wo ich dann rennendern Weise meine halbhohen feinen Schuhe ausgezogen hab. Dann folgte ein kilometer langer Run über den GANZEN Flughafen, sodass wir es "gerade noch" geschafft haben unseren Flieger zu kriegen. (Hinweis: lauft nie barfuss über Rolltreppen und Laufbänder, schon gar nicht mit Zusatzgewicht, das tut höllisch weh!!!!) Wir müssen so fertig ausgesehen haben, dass die Airline uns sogar Wasser spendiert hat. Auf jeden Fall haben saßen wir dann im Flugzeug ( wo wir dann auch noch eine Stunde dumm rumgestanden haben) und unser Gepäck hat es natürlich nicht mehr ins Flugzeug geschafft, da das System behauptet hat wir könnten den Flieger gar nicht mehr kriegen.

Es kam also was kommen musste wir standen in Frankfurt am Flughafen und haben bis zuletzt gehofft, dass durch irgendein Wunder das Gepäck doch noch mitgekommen ist, aber Pustekuchen, wir sind dann zum Gepäckschalter und haben unser Gepäck als verloren gemeldet. "Alles kein Problem!" versicherte uns die nette Dame und hat für die beiden Koffer die jeweilige Adresse aufgeschrieben, um die Koffer uns nachzuschicken.

Man stelle sich also vor man hat einen 6-Wochen-Trip vor sich und muss für zwei verschiedene Länder packen. Was macht man? Man packt für beide Länder und packt in den einen Koffer viele Klamotten für die lange Zeit und in den anderen wichtigen täglichen Kram. So kam es das ich in den paar Stunden, die dann noch zu Hause hatte, feststellen musste, dass fast meine gesamte Unterwäsche sich im Koffer in London befindet. So bin ich dann nach Amerika geflogen. Und seither habe ich mich notdürftig durchgeschlagen, da mein Koffer nicht beikommen wollte. (insgesamt waren das jetzt zwei Wochen!)

Nun kommen wir doch mal zur Fluggesellschaft, die mir zugesichert hatte, dass ich meinen Koffern nachgeschickt bekommen würde. Naja nach etwa einer Woche wurde meine Geduld immer weniger und ich fing auf eigene Faust nach meinem Gepäck zu forschen. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass für die Fluggesellschaft der Fall längst abgeschlossen war und eigentlich keiner auch nur einen blassen schimmer hat, wo mein Koffer ist. Nach dem Auschlussverfahren vorgehend habe ich dann sämtliche Leute von den verschiedenen Fluggesellschaften (Mein Koffer musste drei verschiedene Fluggesellschaften überstehen auf dem Weg von London nach Syracuse) "rund" gemacht und letztendlich meinen Koffer im Fundbüro der letzten Airline am Flughafen gefunden. Dort hat man sich nicht dafür interessiert meinen Koffer (wie versprochen) mit einem Kurierdienst zum Hotel zuschicken, denn angeblich war die Adresse nicht vollständig, sodass man hätte Nachforschungen anstellen müssen. ;-/

Endlich zu Hause im Hotel angekommen MIT Koffer (übrigens ich musste nicht unterschreiben, dass ich meinen Koffer erhalten habe, den konnte ich einfach so mitnehmen!) und voller Vorfreude öffne ich den Koffer und stelle fest, dass mein Rei in der Tube explodiert ist und jegliche Kleidung in meinem Koffer mit vom Koffer rot-gefärbter Seife befallen ist.

Was bedeutet, jetzt kann ich erst mal wieder alles Waschen .... aber nicht mehr heute, denn in ein paar Stunden gehts auf große Tour.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Etwas mehr Aktion im Hoopes Park

Heute war es wieder soweit. Hoopes Park Meeting!! Natürlich bin ich ja nicht auf den Mundgefallen und so bin ich mal kurzer Hand hingegangen und hab den "Neuen" Carl und unseren Consultant Claus in den Park eingeladen. So war ich schon mal nicht der einzige familienlose Mensch im Park. Allerdings hat uns dann das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und so sind wir drei "Familienlose" dann in die nächste Kneipe gezogen, ins PB5. Eine der wenigen netten Locations hier in Auburn. Immerhin keiner von uns dreien musste alleine im Hotelzimmer sitzen.

Sonntag, 15. Juli 2007

Ein schöner Tag im Kino

Da ich mir natürlich auf der Bootsfahrt einen ordentlichen Sonnenbrand eingefangen habe (trotz vermeindlichem in Schatten sitzen), fielen heute sämtliche Pläne ins Wasser das schöne Wetter draußen zu genießen. Auf Grund dessen, dass ich weder Sonne noch Hitze aushalten konnte, habe ich mich spontan dazu entschlossen mir die Auburn-Shopping-Mall anzugucken und bin dann ins Kino gegangen. Dort habe ich mir dann Fantastic Four - the raise of the silver surfer angesehen. Cooles movies die Gags waren richtig geil! (zumindest im Englischen).
Den restlichen Tag habe ich damit zugebracht, das Fernsehprogramm zu begutachten und mich in regelmäßigen Abständen einzukremen.

Mittwoch, 11. Juli 2007

Bagel-Addicted

Boah... also ich muss euch mal sagen diese Bageldinger sind echt geil. Ich krieg davon gar nicht genug. Seit ich die hier im Frühstücksbuffet im Hotel entdeckt habe, gibts jeden Morgen Bagel zum Frühstück. Mjami! Rund, mit Loch in der Mitte und Lecker. Besonders zu empfehlen mit "Creamcheese and Gelee". Aber auch die Variante mit Erdnussbutter ist nicht zu verachten. Die Sache könnte sich noch als schwerwiegende Sucht herausstellen. Vor allem: Könnte mal bitte jemand checken ob wir auch leckere Bagels in Deutschland haben? Muss das ja wissen, dass ich im Notfall noch welche bunkern kann, bevor ich Bagel-Land verlasse. :-)

Ey was geht'n?

Also man muss vorneweg mal gesagt haben, das Auburn ja schon ein Kaff ist. Aber... auch hier lässt man sich was für den Sommer einfallen, und zwar im Hoopes Park. Da ist nämlich jeden Dienstag und jeden Donnerstag Programm. Jeden Dienstag spielt eine Band und im Anschluss gibt es Open Air Kino. Jeden Donnerstag spielt nur eine Band. So kam es, dass mich Arbeitskollegen von mir dorhin eingeladen haben. Schnell stellte sich heraus, dass ich nicht ganz ins Altersmuster der Stadt passe. Denn es gab dort ganz viele Mamis mit ihren zahlreichen Kindern oder eben die Omas und Opas. Keine Leute in meinem Alter. Und warum? Weil Auburn keine Uni hat. Es war also etwas langweilig nachdem meine Arbeitskollegen wegen Nachwuchs nach Hause mussten... aber immerhin es geht was und man trifft sich dort jede Woche. Eigentlich ist es auch nicht schlecht, denn man sitzt in einem schönen grünen Park, Musik spielt und man kriegt noch ein bisschen was von der Sonne ab, wenn man schon den ganzen Tag im Büro sitzt... :-)

Montag, 9. Juli 2007

Big TV

Eins der ersten tollen Dinge, die einem auffallen wenn man nach Amerika kommt, ist das tolle TV-Programm. Das ist echt genial. Den ganzen Tag über tolle TV-Shows wie zum Beispiel Beverly Hills 90210 oder Roseanne, und das dann auch im Marathon-Stil (also ganz viele Folgen hintereinander). Aber auch das Filmangebot ist super, insbesondere am Wochenende kann man sich vor typischen, "deutschen" Blockbustern gar nicht retten. Und falls man mal einen verpasst hat oder wie das immer so passiert erst zu spät zuschaltet, macht das gar nix, denn der Film wird meist gleich im Ansschluss wiederholt. Also kein Wunder das die Amis so viel Zeit vor ihrem Fernseher verbringen, da gibts immer was zu sehen und man muss sich schon von dem fesselnden Programm losreißen.

Samstag, 7. Juli 2007

Wo ist eigentlich Auburn?

Um mal einen kleinen Anhaltspunkt zu liefern wo ich eigentlich gerade bin.
Ich bin hier in Auburn!
Übrigens wir haben nacht Deutschland 6 Stunden Zeitverschiebung, d.h. wenn ich hier Feierabend machen ist es bei euch allmählig Zeit ins Bett zu gehen.

Freitag, 6. Juli 2007

Ankunft in den United States of America

Gestern Abend bin ich hier in den United States angekommen. Bisherige Stimmung: müde und genervt. Die 8 Stunden Flug von Frankfurt nach New York waren begleitet von mal mindestens 6 Stunden Kindergeschrei. Wirklich unglaublich lange der kleine Mann Ausdauer gezeigt hat und sämtliche Passagiere und seine Mutter auf Achse gehalten hat. Nach einiger Zeit auf dem Flughafen und Konataktaufnahme nach Hause gings dann in den nächsten Flieger, der mich von New York nach Syracuse bringen sollte. SOLLTE. Allerdings standen wir dann wegen Rush Hour am Gate in der Warteschlange und haben 1,5 Stunden im Flieger darauf gewartet das wir an die Reihe kommen. Mit dem Erfolg: An erster Position angekommen wurde das Gate wegen Regen geschlossen und wir mussten eine weitere Stunde warten. Endlich in Syracuse angekommen hat mich dann der nette Taxifahrer zum Hotel gebracht. Auch hier gabs Probleme denn anscheinend hatte schon jemand auf meinen Namen eingecheckt. Trotzdem hab ich ein Zimmer bekommen und konnte mich dann endlich in meiner bleibe für die nächsten 6 Wochen verteilen. Mit vollendeter Arbeit und leerer Tasche hab ich mich dann ins Bett gelegt und erst mal ordentlich geschlafen.